Briefwechsel der Familie Fuchs im Ersten Weltkrieg


„Deutlicher als je merkt man, wie wenig der Einzelne in diesem Krieg wert hat, und wie sehr es nur auf die Masse ankommt. Diese Einsicht hat etwas trostloses an sich, denn sie sieht im Menschen nicht mehr die Persönlichkeit, sondern nur noch ein totes Rädchen einer Maschine.“

Als Julius Fuchs 1916 diese Zeilen an seine Mutter und die Schwester Christine in Tübingen verfasst, dauert…


Briefwechsel der Familie Fuchs im Ersten Weltkrieg | indiecorp | 4.5